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Heimchen groß und klein

Futtertiere – Futterinsekten

Das Heimchen ist sozusagen die Kartoffel oder der Reis (Okay: bei uns in Bayern auch das Bier) für unsere Terrarienpfleglinge – das Grundnahrungsmittel Nummer eins eben. Es ist nicht zu schnell, aber es bewegt sich, wenn es ins Terrarium gegeben wird, sodass der Beutefangreflex der Terrarientiere leicht ausgelöst wird. Für einen Großteil unserer Terrarienpfleglinge haben die verschiedenen Heimchen-Stadien die perfekte Größe. Heimchen sind relativ weich, und zusätzliches Mineralstoff- und Vitamin-Puder haftet hervorragend an ihnen.

Vom neugeborenen Chamäleon bis zum ausgewachsenen Stachelschwanzwaran, von der frisch geschlüpften Bartagame bis zum erwachsenen Leopardgecko, vom Rotkehlanolis bis zum Madagaskar-Taggecko – praktisch alle insektenfressenden Echsen fahren auf Heimchen ab! Natürlich ebenso insektenfressende Schlangen wie etwa Grasnattern oder fleisch- bis allesfressende Schildkröten wie Erd- und viele Wasserschildkröten.

Auch unter den Amphibien hat das Heimchen haufenweise Verehrer, vom Pfeilgiftfrosch bis zum Feuersalamander, vom Korallenfinger bis zur Schwarznarbenkröte – Heimchen kann einfach niemand widerstehen.

Viele Vögel, insektenfressende Kleinsäuger und Fische nehmen ebenfalls gerne Heimchen an.
Heimchen sind nachtaktiv. Das macht sie für ebenfalls nachtaktive Terrarientiere – wie viele Geckos und Frösche etwa – besonders attraktiv. Bei tagaktiven Tieren sollte man kontrolliert füttern, denn die Heimchen machen sich nach einer kurzen Orientierungsphase im Terrarium rasch aus dem Staub und verstecken sich. Daher nur so viele Heimchen anbieten, wie die Terrarienbewohner auch direkt erbeuten. Oder gleich gezielt von der Pinzette füttern.

Kurz & knapp

Vorteile von Heimchen als Futtertiere:

  • praktisch immer in verschiedenen Größen verfügbar
  • weiches Futtertier – bei sehr vielen Tierarten als Nahrung beliebt
  • lässt sich gut mit Vitamin- und Mineralstoffpudern bestäuben
  • auch über längeren Zeitraum gut zu hältern
  • hervorragender Nährwert

Nachteile von Heimchen als Futtertiere:

  • mittellautes Zirpen
  • nachtaktiv und relativ scheu – verstecken sich tagsüber schnell im Terrarium